Die Bäume nennen mich Tochter des Windes, eine Windsbraut. Diese Seite ist insbesondere den gespiegelten Photos gewidmet. Ein Kosmos vieler Wesenheiten - nicht alles ist, wie es scheint im "Außen". Nur wenn wir genau - hinsehen - erkennen wir ihr wahres Wesen. Die einen fühlen es, die anderen sehen, die nächsten wissen. Doch viele haben es vergessen - dies könnte eine Inspiration sein oder einfach schöne Bilder.
21. Juni 2012
Es gibt viele Theorien - für mich sind sie ua. Naturwesen, Seelen - die sich eine pysikalisch günstige Möglichkeit suchen - um zu reisen - eine (Licht)kugel. Anders - sie verdichten zur Kugelform.
Am besten kann man sie in dunklen Räumen/Umgebungen photografieren, mit einem Blitz. Auch Sonnenstrahlen - wie im zweiten Bild mit der Felswand, vereinfacht es.
ZU den Orbs - im Netz gibt es viele Informationen dazu, mittlerweile auch Bücher. Ich kenne nur eines, da sind mir aber zu Esoterisch, um es zu empfehlen.
Am besten man macht seine eigenen Erfahrungen - mit beliebigen Programmen ( Photoshop/Gimp zb) kann man damit auch spielen - mit Chrom wird die 3-D Dichte gut sichtbar, ein Linsenfehler, Wassertropfen etc. würde keine Dichte erzeugen.
Sie einfach mal "so" zu fotografieren, finde ich persönlich Respektlos - ähnlich der Geisterjäger, die mittels Technik ähnliches versuchen...Sie würden - so sie könnten - die Geister auch einfangen und in den Zoo bringen - zum Angaffen.
Da sie das Universum und die darin lebenden Wesen - an sich nicht erfassen - sind sie auch recht Erfolglos, was sie wiederum dem Mangel an Geistern zuschreiben :-))
Nicht dem Eigenen Mangel an Respekt, Konzentration, Zwiesprache und Liebe.
Einige Orbs in Höhlen/CZ, einer Schlucht/CZ, Felsengrotte Hruba Scala/CZ, bei einem Kundenauftrag in Hessen - bei Begehung der Räume - um den Kunden meine Wahrnehmungen aufzuzeigen.
In Hruba Scala, standen wir vor dieser Felsengrotte.
Links und Rechts sind sehr alte Reliefs, vermutlich noch vor der Germanisch/ Keltischen Zeit.
Als ich da so stehe, befreie ich den rechten Wasserdrachen vom Moss, damit er wieder erkennbar wird - einach aus Respekt und gefühlter Notwendigkeit. Mich hatte ohnehin die Christliche Besetztung gestört. Dabei merke ich, wie ich sauer werde - mich dies Standbild immer mehr stört, fremd, störend - bannend sind Worte der Umschreibung. Er gehört da einfach nicht hin, es ist ein anderer Ort - nicht seiner.
Ich sage das laut zu meiner Freundin und bekomme einen Schubs ins Herz - menschliche Worte ... Liebe, freundlichem Danke - in dem Augenblick weiss ich - das ich- jetzt- ein Photo machen muss - daheim sah ich den ORb, der sich in voller Fahrt ins Bild quetscht. Was insgesamt wirklich selten ist, bei Tageslicht einen zu erheischen - meiner Erfahrung nach, geht es nur, wenn sie es zulassen. Und der wollte ...